Im Jahr 1958 wurde von der Landesregierung die Auflösung des Niedersächsischen Landeseisebahnamtes (NLEA) eingeleitet. Im Zuge der Auflösung übernahm ab 1959 die Osthannoversche Eisenbahnen AG die Betriebsführung der
- Bremervörde – Osterholzer Eisenbahn GmbH (BOE)- Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn GmbH (WZTE)
- Buxtehude – Harsefelder Eisenbahn GmbH (BHE)
- Lüchow – Schmarsauer Eisenbahn GmbH (LSE) (bis 31.03.1969)
- Eisenbahn Gittelde – Bad Grund (bis 30.12.1971)
- Steinhuder Mehr-Bahn (StMB)
- Niederweserbahn GmbH (NWB) (bis 09.1964)
Die BOE und WZTE verschmolzen 1981 zur Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) Damit endete die Betriebsführung der OHE zum 30.09.1981. Auch die BHE ging 1993 in die EVB über. Dort endete die Betriebsführung zum 01.07.1993.
Nachdem die meisten Betriebsführungsbahnen der OHE stillgelegt oder durch andere Betreiber übernommen wurden, ging zum 01.01.1993 die Betriebsführung der Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya GmbH (VGH) an die OHE über. Schon zum 01.07.2001 übernahm hier jedoch die Weserbahn GmbH die Betriebsführung.
Bereits im März 2000 wurde die verbliebene Reststrecke der StMB an die OHE verkauft und die Steinhuder Meer Bahn GmbH liquidiert. Das Kalibergwerk Sigmundshall in Bokeloh sorgt auch weiterhin für ein hohes Transportaufkommen.
Am 01.01.1995 ging die Betriebsführung der Rinteln Stadthagener Verkehrs GmbH (RStV) auf die OHE über, die aus der Rinteln Stadthagener Eisenbahngesellschaft (RSTE) hervorgegangen war. Dort wurde der Verkehr zum 30.06.2007 eingestellt. Die Betriebsführung durch die OHE endete am 31.12.2009. Die RStV war damit die letzte Betriebsführungsbahn der OHE.
Die Rinteln - Stadthagener Verkehrs GmbH
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Die Steinhuder Meer Bahn
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